Online-Angebote
die sich wie Desktop-Software verhalten
Lange basierte das Web auf dem Abruf von Seiten, die klassischen (Papier-)Medien nachempfunden waren. Informationen wurden seitenweise für die Nutzung aufbereitet, Interaktion war nur durch den Abruf neuer oder aktualisierter Seite herstellbar.
Dies hat sich durch Technologien wie Ajax und Flex grundlegend geändert. Mit ihnen kann sich eine Website im Browser so verhalten, wie man es von einer Desktop-Software gewöhnt ist. Informationen können jederzeit ausgetauscht, Zustände gewechselt und Darstellungsformen verändert werden. Die Logik hierfür ist in das Front-End eingebettet, für das der Begriff "Website" mittlerweile viel zu kurz greift.
KRANKIKOM ist in diesem Bereich von Anfang an Vorreiter gewesen. Bereits 2002 haben wir ein Kinokarten-Buchungsportal entwickelt, das es dem Nutzer erlaubt, wie an der Kinokasse seine Tickettypen, Sitzplätze und Zahlungsvarianten selbst zu konfigurieren, ohne dabei viele Einzelschritte durchlaufen zu müssen. Seitdem haben sich die technischen Möglichkeiten rasant weiterentwickelt.
Heute nutzen wir Ajax für Portale und Redaktionssysteme und realisieren in Flex interaktive Softwares, die zum Beispiel in Extranets eingesetzt werden können. Vorteile sind
- ein bislang nicht bekanntes Maß an Interaktivität
- universelle Zugänglichkeit jederzeit und von überall
- Funktionsumfang wie bei Desktop-Programmen, jedoch ohne Installation und Distribution
- Einfaches Update, jeder Nutzer sieht jederzeit die neueste Software
- Kostenersparnis
Beispiele für Projekte sind:
E-Business:
Online-Ticketshops
6 Millionen Kinokarten jährlichKunden: ODEON, Manchester;
UCI, Bochum; Empire, London
FLEX-Applikation:
E-Learning System
Online Standardisierung für Zentralprüfungen in EnglandKunde: AQA, Manchester
CRM im Intranet:
Direktzugriff auf Kunden
Neue Datenbank für Deutsche AuslandshandelskammernKunde: DIHK, Berlin
Flex-Website-Elemente:
Interaktiver Parkplan
Parkplatzbelegung und Anfahrt visuell aufbereitet